Ein Modellhaus steht auf einem Architektenplan. Im Hintergrund sind zwei Hände mit jeweils einem Stift zu sehen.
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HybridAusreichend Plätze

Bauen im Denkmal

Bauen im Bestand gewinnt zunehmend an Bedeutung. Steigende Grundstückspreise, hohe Baukosten und der Fokus auf Ressourcenschonung führen dazu, dass historische Gebäude und denkmalgeschützte Objekte stärker in den Blick rücken. Wer hier plant, benötigt nicht nur baurechtliches Wissen, sondern auch ein Verständnis für die besonderen Anforderungen des Denkmalschutzes.


In diesem Seminar erhalten Sie einen praxisbezogenen Überblick zu den rechtlichen Grundlagen des Denkmalrechts, zu Zuständigkeiten, Bewertungsfragen und Abstimmungsprozessen mit Denkmalschutzbehörden. Zudem lernen Sie, wie sich Nutzungskonzepte für historische Gebäude entwickeln lassen und welche Förder- und Abschreibungsmöglichkeiten dabei unterstützen können.


So gewinnen Sie Sicherheit für Planung, Abstimmung und Umsetzung in denkmalgeschützten Gebäuden.

Inhalte

  • Was ist ein Denkmal? – Beurteilung nach LBO und DschG
  • Zuständigkeiten, Abbruch, Umbau, Neubau etc. Was ist möglich?
  • Nutzungskonzeption, Förderungsmöglichkeiten

Für wen eignet sich das Seminar?

Das Seminar richtet sich an Architekt*innen, Planer*innen, Bautechniker*innen, Projektentwickler*innen sowie Verwaltungsmitarbeitende, die Bauvorhaben in bestehenden oder denkmalgeschützten Gebäuden begleiten und bewerten.

Dozentinnen & Dozenten

Cornelia Haas

ist Dipl. Ing. Architektur (FH) und Geschäftsführerin der sutter³ GmbH & Co. KG. Sie ist

Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten (DIA).

Das erwartet Sie

Wissen, wie Sie Bauvorhaben im Denkmal rechtssicher und tragfähig planen